Hängengeblieben am Fluss

Da wir gerade sowas wie eine Reise-Halbzeit-Krise haben, machen wir im Cool Camp Mali mal so richtig Urlaub und bleiben hier ganze zwei Wochen hängen.
Als einzige Gäste geniessen wir die Ruhe und den Kontakt zu Casper und seinen Beschäftigten. Wir schlafen aus, erfreuen uns am täglich vom Dorfbäcker frisch gelieferten Brot, verplämpern dann im Schatten der Mango- und Cashew-Bäume die Zeit mit Lesen und am Compi und erfrischen uns mindestens zweimal am Tag beim Baden bei den Hippos im herrlich erfrischenden Flusswasser.

Und damit es uns nicht allzu langweilig wird, machen wir zwischendurch eine Bootsfahrt auf dem Baffing, eine 15km Wanderung durch die Savanne zum Lac Manantali oder Ausflüge ins Dorf zum Markt.

Die Höhepunkte des Aufenthalts bietet uns allerdings Casper, in dem er uns zu seinen samstäglichen Brunnenreparaturen mitnimmt.


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