Den Antiatlas durchqueren wir in der relativ flachen und unspektakulären Region südöstlich von Ouarzazate und nach einer letzten Nacht in einem Oued in den Bergen geht’s definitiv in den Süden …











… und wieder einmal nach Foum Zguid (frühere Berichte) 🙂











Von den Wassermassen, die letztes Jahr hier zerstörerisch aus der nördlich gelegenen Schlucht stürzten, ist nicht viel geblieben, auch keine fruchtbaren Effekte. Der Zustand der Palmerie hier ist ein Elend und wird jedes Jahr schlimmer. Als Folge der seit Jahren grösser werdenden Wasserknappheit Marokkos werden in den Bergen immer mehr Stauseen und Rückhaltebecken gebaut, um Wasser für die Städte und vor allem für die intensive Landwirtschaft bereitzustellen. Für den Süden bleibt da nicht mehr viel, die lokalen Gärten und Palmenhaine trocknen nach und nach aus.






Die Masterarbeit ‚Landwirtschaft und Wassserknappheit in Marokko – Herausforderungen und Chancen im Kontext des Exports in die EU‘ des Deutschen Tobit Hartmann, bietet eine detaillierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema.
Aktuelle Kommentare