Um die etwas langweilige Strecke von Moulay Bousselham bis Rabat zügig hinter uns zu bringen, nehmen wir ausnahmsweise die Autobahn, verlassen diese aber dort wieder, um direkt nach Süden und durch die Tadla-Ebene an den Nordwestrand des Hohen Atlas zu fahren.











Für die Überquerung des Hohen Atlas, haben wir diesmal die RR317 auserkoren. Die schmale, zwar meist asphaltierte, sich aber oft in schlechtem Zustand befindende und manchmal auch bloss als Piste existierende Strasse serpentiert während 280km in stets über 1200m Höhe hin und her.



Über diverse Tizi, wie die Pässe hier heissen, mit Höhen bis knapp über 3000m, führt sie uns südwärts durch dieses enorme Gebirge, wo in Hochtälern auf mehr als 2000m noch ganzjährig gelebt und Ackerbau betrieben wird, die in manchen Wintern für ein zwei Monate gänzlich von der Umwelt abgeschnitten sind.



























Finalmente erreichen wir mit dem Dades-Tal wieder tiefere Gefilde und geniessen die relative Wärme (nachts 7°, statt -2°) an der Barrage ‚Al Mansour ad Dahbi‘ (1114m) kurz vor Ouarzazate.









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