Nach der ganzen Hektik auf den Strassen nach und in Conakry sehnen wir uns nach einem ruhigen Platz am Meer. Wir fahren deshalb hinter den schwer zugänglichen Flussdeltas, Mangrovenwäldern und Feuchtgebieten der Küste entlang nach Nordwesten zum Cap Verga.













Auf der Südseite des Caps in den Campements mit den schönen Namen 'Chez Ariette' bei Sobanet Karaf und 'Le Dauphin' bei Dankelekele, wo man erst nach Querung der exklusiven Trassees für die Bauxit-Lastwagen hinkommt, sind wir zwar in attraktiver Umgebung und nah am Meer, doch der Lärm der LKWs, der Baustellen und der Schiffsverladeanlagen am Cap rund um die Uhr ist unerträglich (mehr dazu im Beitrag Chuinée).












Also wechseln wir zum Campement 'Tomboliya Village' etwas abseits vom Fischerdorf Koukoudé, wo wir etwa 300m von der Küste entfernt, luftig unter Palmen im Schatten stehen. Tagsüber ist es hier ruhig, doch insbesondere von Freitag bis Sonntag geht in der nahe gelegenen Boîte im Dorf die Post ab und vor allem die grosse Community von Menschen aus Sierra Leone feiert mit lauter Musik bis in die frühen Morgenstunden.









Doch irgendwie ist's hier lässig und entspannt bei Moussa und den anderen und wir bleiben letztlich ganze 10 Tage. Bei Spaziergängen ins Dorf und am Meer tanken wir etwas Energie und nach genügend vielen 'Guiluxes' schlafen wir trotz des anhaltenden Afropopgedudels recht gut.























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