Fast täglich neue Eindrücke an neuen Orten in unbekannten Landschaften, bei Begegnungen mit Menschen fremder Kulturen in fremden Welten ... Reisen ist faszinierend unterhaltsam und das unverbindliche Kommen und Gehen verlockend einfach, doch lässt man es nicht zur Oberflächlichkeit verkommen, kommt man manchmal kaum zur Ruhe.
In Beni Abbes, dem Städtchen eingebettet zwischen dem Oued Saoura und den Dünen am Westrand des Grand Erg Occidental, gelingt uns dies hingegen sehr gut. Wir kennen den Ort und haben Freunde hier, was uns eine gewisse Vertrautheit vermittelt, und es gibt diesen schönen, ruhigen Stellplatz neben der Eremitage 'La Fraternité'.
Wir kommen hier diesmal so gut zur Ruhe, dass wir kaum merken, wie die Zeit vergeht und wir uns nach fast drei Wochen Urlaub richtig loseisen müssen.
In der Eremitage, wo einst auch Charles de Foucauld lebte, hausen heute nur noch die Frères Raymond und Hubert:









Doch vor Ostern treffen sich hier Katholiken ganz Algeriens:








Auch richtig starker Regen füllt die Brunnen nicht:






Einige der Menschen die wir und die uns besuchen:









Im erst gerade wiedereröffneten Museum ist noch nicht ganz alles am richtigen Platz:










Auf unseren Spaziergängen in und um die Stadt:




















Merci, ça me remplit le coeur de voir ces photos 😉
merci de voyager avec nous!
😉 Eq est pas mal content- en liberté dans le desert...( Süd Algerien )
Hallo meine Freunde, es war wirklich eine wunderschöne und besondere Zeit. Obwohl ich euch aufgrund meines vollen Terminkalenders nicht oft sehen konnte, habe ich die gemeinsamen Momente sehr genossen. Unsere schöne Stadt zeichnet sich durch absolute Ruhe und Gelassenheit aus und bietet die atemberaubenden Ausblicke, die ihr gesehen habt. Ich wünsche euch eine gute Reise durch den Rest des Landes und freue mich auf euren Besuch im nächsten Jahr, so Gott will.
Wafi .