Nach Guinea ist es noch weit und es ist definitiv besser dort während der trockenen Monate unterwegs zu sein, also machen wir für unsere Verhältnisse mal ein Bisschen vorwärts.
Nachdem wir in zwei Tagen auf der schnellen Route National via Tata, Akka und Assa und der immerhin geteerten Provinzstrasse nach Labouirat ganz im Süden von Marokko gekommen sind, leisten wir uns dennoch eine „Abkürzung“ und fahren durch die einsamen Hügel nördlich von Haouza auf Pisten in die Westsahara.



























Anderntags machen wir einen Zwischenhalt in Smara, wo wir den „Amgala-Fake“ verifizieren, schaffen’s dann aber bis zum Abend noch durch Laâyoune und bis Foum El Oued ans Meer, wo uns Freund Moktar am nächsten Morgen eine Dusche und frisches Wasser offeriert.





















Ab da geht’s dann gefühlt endlos der meist öden, windigen und leeren Atlantikküste entlang, wo es auf 750km genau zwei eigentliche Städte gibt: In Boujdour gehen wir zMittag essen und an Dakhla, weit draussen auf der Halbinsel, fahren wir diesmal vorbei. Dazwischen übernachten wir irgendwo unmittelbar an der Klippe und werden von den, an der Küste zuverlässig früher oder später angetippelt kommenden Soldaten freundlich kontrolliert und für zwei erfragte Biere später grosszügig mit frischem Fisch beschenkt.























Seit gestern sind wir nun hier in Lamhiriz nördlich von Bir Gandouz am Strand, nur noch gut 100km von der maurischen Grenze entfernt.










































































































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